Review: Donots – 20.12.2012 Düsseldorf Stahlwerk

21. Januar 2013 0
Review: Donots – 20.12.2012 Düsseldorf Stahlwerk
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Nach dem Interview mit Ingo, Guido und Jan-Dirk am Nachmittag besuchten wir am 20. Dezember das Konzert der Donots im Stahlwerk Düsseldorf. Bei schmuddeligem Wetter standen schon die ersten Fans früh vor der sehr gut besuchten aber jedoch nicht ganz ausverkauften Halle. Obwohl wir doch sehr häufig die unterschiedlichsten Konzerte in NRW besuchten, war es das Erste in dem für uns bis dato unbekannten Stahlwerk. Die Konzerthalle kann sich sehen lassen. Teilweise waren die einzelnen Gänge etwas düster, doch im Ganzen erinnerte der Konzertraum von der Aufteilung und der Länge an das Kölner Palladium.

Als Support war die schwedische Band The Durango Riot geladen. Pünktlich um 20:00 Uhr betrat der Supportact die Bühne. Die 2005 gegründete Band um Frontsänger Fred Andersson weisen melodisch sowie gesanglich unserer Meinung nach erhebliche Ähnlichkeit zu Placebo auf. The Durango Riot spielten ein 40-minütiges Set welches bei den Fans sehr gut ankam.

Nach einer kurzen Umbaupause betraten gegen 21:10 mit den Donots dann der Hauptact des Abends die Bühne. Als ersten Song spielte die Band, die jubelnd von der Menge begrüßt wurde, mit „Calling“ einen ihrer größten Hits. Mitsingen, Pogo und Circle-Pits waren an diesem Abend Pflicht! Ingo Donot war von den vielen Fans, die den Weg in die Halle gefunden haben, begeistert. Laut dem Sänger, war das Konzert im Stahlwerk das größte Düsseldorf-Konzert welches die Band in ihrer bisherigen Karriere spielen durfte. Dementsprechend gut waren die Donots auch aufgelegt. Es gab kaum Zeit zu verschnaufen. Weitere Songs waren u. a. „Wake The Dogs“, „Come Away With Me“ oder „Today“. Während des Konzertes bekam Sänger Ingo dann plötzlich Lust auf ein kühles Bier und so kam es, dass er sich von den Händen der Fans zur Biertheke tragen ließ um sich dort eine Erfrischung abzuholen. Nach dem Song „Dead Man Walking“ verabschiedeten sich die Donots von den Fans und gingen das erste Mal von der Bühne. Nach den vielen lautstarken „Zugabe“-Rufen im Publikum ließ es sich die Band aus Ibbenbüren nicht nehmen drei weitere Tracks zu spielen. Eine Akustikversion von „The Years Gone By“ spielten Ingo und sein Bruder Guido zwischen den Fans in der Hallenmitte. Weiter wurde mit „We’re Not Gonna Take It“ der wohl bekannteste Donotssong gespielt. Als letzten Song des Abends spielte die Band dann „So Long“ von der aktuellen Platte „Wake The Dogs“, den sie zusammen mit Frank Turner eingespielt hatten.

Es war ein sehr energiereicher Abend der Spaß machte. Die Donots waren sehr gut drauf und konnten das Publikum wirklich sehr gut unterhalten und mitreißen. Wir freuen uns auf die US-Tour der Band und auf das neue geplante Album von dem sie uns im Interview erzählt haben.

Setlist

01. Calling
02. Pick Up the Pieces
03. You Got It
04. Wake The Dogs
05. To Hell With Love
06. Come Away With Me
07. Hello Knife
08. High and Dry
09. Superhero
10. Today
11. Duck and Cover
12. This Is Not a Drill
13. We Got The Noise
14. You’re So Yesterday
15. Control
16. Solid Gold
17. Stop the Clocks
18. Whatever Happened To The 80s
19. Dead Man Walking
Zugabe

20. The Years Gone By (akustik)
21. We’re Not Gonna Take It
22. So Long

Videos

„Come Away With Me“ live @ Stahlwerk Düsseldorf
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Ingo holt sich ein Bier @ Stahlwerk Düsseldorf
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„Today“ live @ Stahlwerk Düsseldorf
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„Duck and Cover“ live @ Stahlwerk Düsseldorf
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„Stop The Clocks“ live @ Stahlwerk Düsseldorf
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„We’re Not Gona Take It“ live @ Stahlwerk Düsseldorf
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Fotos

Donots

The Durango Riot

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