Phoenix geben Zusatzkonzerte im Herbst

6. Mai 2013 1
Phoenix geben Zusatzkonzerte im Herbst
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Das französische Quartett Phoenix zählt zu den klügsten und zugleich erfolgreichsten Indiepop-Bands des Globus. Von Album zu Album entwickeln die vier ambitionierten Musiker ihren Stil konsequent weiter und blicken gleichzeitig auf stetig wachsenden Erfolg. Ihr letztes Album Wolfgang Amadeus Phoenix stieg 2009 weltweit in die Hitlisten. Selbst in den USA eroberte diese Platte voll ungezügelter Melodiösität die Top 40 der Billboard Charts und gewann 2010 einen Grammy in der Kategorie ‚Best Alternative Album’. Nach rund zweijähriger Studioarbeit erschien Mitte April endlich das neue Album „Bankrupt!“, mit dem Phoenix auf große Welttournee gehen. Neben ihren Auftritten im Juni bei Rock am Ring und Rock im Park sowie einem Open-Air-Konzert im Hamburger Stadtpark wurde zudem eine Hallentournee für den Herbst bestätigt: Zwischen dem 18. und 22. November gastieren Phoenix in Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf.

Meist rühmt man die französische Musikszene vor allem für herausragende Clubmusik. Daft Punk, Cassius oder Justice weisen internationale Erfolge auf. Wie gut sich die Franzosen auch auf klugen und zugleich äußerst breitenwirksamen Indie-Pop verstehen, beweist das Quartett Phoenix aus Versailles seit nunmehr 16 Jahren. Ihre bislang vier Alben unterscheiden sich stark voneinander. Ihr aufregendes Gespür für Melodien, die sofort ins Ohr gehen, sich aber niemals abnutzen, steht dabei immer im Fokus. Mit ihren luftigen, gleichwohl komplex erdachten Songs, den hymnischen Refrains und lässig nach vorne galoppierenden Grooves haben sich Phoenix eine weltweite, treu ergebene Fanbasis erspielt.

Hervorgegangen sind Phoenix aus der Zusammenarbeit der beiden Gitarre spielenden Brüder Christian Mazzalai und Laurent Brancowitz. Brancowitz hatte zuvor mit Thomas Bangalter und Guy Manuel de Homem Christo in einer Band gespielt, bis die beiden Daft Punk gründeten. In Sänger Thomas Mars und Bassist Deck D’Arcy fanden sie geeignete Mitstreiter. Anfangs noch inspiriert durch die französische Electro-Szene, verzichteten sie auf die Suche nach einem Drummer und arbeiteten auf dem Debütalbum United (2000) sowie auf dem Nachfolgewerk Alphabetical (2004) überwiegend mit Drumcomputern. Dank der beiden höchst erfolgreichen Singles „Everything Is Evrything“ und „Run Run Run“ stiegen Phoenix mit dem zweiten Album zu Europas neuen Lieblingen auf.

Mit dem dritten, in Berlin eingespielten Album It’s Never Been Like That (2006) öffneten sie sich stärker einem organischen Bandsound, brachten mehr Drive und Tempo in ihre Musik. Die Welttournee zum Album geriet zu einem gewaltigen Erfolg. Als 2009 das vierte Album Wolfgang Amadeus Phoenix erschien, war der Boden für den Einstieg in die internationalen Charts bereitet. Kaum ein Land, in dem es nicht unter den Top 40 notierte. Die drei Singleauskopplungen „Lisztomania“, „1901“ und „Lasso“ entwickelten sich zu Club-Dauerbrennern. „1901“ schaffte es in den USA bis auf die Spitzenposition der Alternative Charts.

Das kommende Album Bankrupt! erweist sich nun erneut als mutige Weiterentwicklung. Vor den Aufnahmen verbrachten Phoenix drei Monate in den New Yorker Oscilloscope Laboratories, wo sie ausschließlich nach innovativen Sounds forschten. Mit diesen Klang-Bausteinen begannen sie in Paris mit dem Komponieren. Ein ungewöhnlicher Ansatz, der sich auch in den progressiven Arrangements der neuen Songs sowie ihrer häufig ungewöhnlichen Instrumentierung ausdrückt. Mit Bankrupt! beweisen Phoenix einmal mehr, dass sie zu den cleversten und mitreißendsten Bands der aktuellen Musikszene gehören.

Tickets im Fandesign für die Konzerte gibt es ab sofort im Vorverkauf bei eventim und in unserem Ticket-Shop.

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One Comment »

  1. Luciana 2. April 2014 um 10:41 - Reply

    September 17, 2012 3:58 pm by joanna Well done girls this is awmoese! Since We Day is coming to Canada soon I wonder if anyone else have done things to help out in their community. I am still so impressed with the girl who swam across Lake Ontario, like you, she took initiative to raise money for a great cause. Wait to go ladies, you are all fabulous.

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