MLK bezieht Stellung zur Pressemeldung der DEAG

2. Oktober 2014 7
MLK bezieht Stellung zur Pressemeldung der DEAG
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Die Marek Lieberberg Konzertargentur hat uns gestern eine Stellungnahme zur Pressemittelung der Deag gesendet, die wir euch nicht vorenthalten wollen:

Stellungnahme der Marek Lieberberg Konzertagentur zur Pressemeldung der DEAG vom 01.10.2014

Die Pressemeldung der DEAG gibt Anlass für folgende Klarstellungen und Berichtigungen:

1. Die DEAG erweckt den falschen Eindruck, dass das Traditionsfestival am Nürburgring seit 29 Jahren allein vom Nürburgring und seinem Team durchgeführt werde. Dabei verschweigt die DEAG, dass Marek Lieberberg das Festival seinerzeit ins Leben gerufen und die Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH & Co. KG das Festival in den letzten Jahrzehnten maßgeblich geprägt und erst zu dem gemacht hat, was es geworden ist: Ein Traditionsfestival.

2. Die DEAG suggeriert, dass die Durchführung des Festivals „Rock am Ring“ in Mendig im kommenden Jahr einer Genehmigung bedürfe und dass deren Erteilung fraglich sei. Das ist falsch!

Die Durchführung des Festivals „Rock am Ring“ in Mendig bedarf ebenso wenig einer Genehmigung, wie dies bei der Durchführung von „Rock am Ring“ am Nürburgring der Fall war. Darüber hinaus hat die Verbandsgemeindeverwaltung in Mendig ausdrücklich bestätigt, dass für die Durchführung des Festivals „Rock am Ring“ in Mendig weder eine bauaufsichtliche noch eine ordnungsbehördliche Genehmigung erforderlich ist und dass der Durchführung von „Rock am Ring“ keine Einwände entgegenstehen. Soweit öffentlich-rechtliche Anforderungen bei der Durchführung des Festivals zu beachten sind, werden diese in einem Auflagenbescheid geregelt. Gleiches gilt im Übrigen für die DEAG-Veranstaltung der „Grünen Hölle“ am Nürburgring. Zweifel an der Durchführung des Festivals „Rock am Ring“ in Mendig gibt es somit nicht.

3. Die DEAG behauptet, dass der Veranstaltungsort von Rock am Ring in Mendig nur über die A61 erreichbar sei, was angeblich erheblichen Rückstau und logistische Probleme bei der An- und Abreise verursache. Das ist falsch!

Tatsache ist vielmehr, dass der Flugplatz Mendig über die Autobahnen 48 und 61 problemlos zu erreichen ist. Lediglich 5 Minuten dauert normalerweise die Fahrt von den beiden Ausfahrten Mendig und Kruft zum Festivalgelände, in dessen Nähe auch der Mendiger Bahnhof liegt. Stundenlange Fußwege von Park- und Campingflächen zu den Bühnenbereichen entfallen in Mendig völlig. Ein Shuttleservice ist nicht erforderlich.

4. Zur Frage, ob der Werktitel „Rock am Ring“ zukünftig ohne Zustimmung der Nürburgring GmbH verwendet werden darf, hat das Oberlandesgericht Koblenz in einem einstweiligen Verfügungsverfahren bereits Ende August entschieden, dass die Nürburgring GmbH keine Rechte an dem Titel hat. Das Gericht hat einem von der Nürburgring GmbH gestellten Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung insoweit eine klare Absage erteilt und festgestellt, dass die Rechte an dem Werktitel „Rock am Ring“ allein der Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH & Co. KG zustehen.

Eine Überprüfung dieser Entscheidung des OLG Koblenz im Rahmen eines Hauptsacheverfahrens wird nach Auffassung von Marek Lieberberg nicht zu einer anderen Entscheidung führen.

Quelle: Marek Lieberberg Konzertagentur

7 Comments »

  1. Timon Wern 2. Oktober 2014 um 10:22 - Reply

    Sehr unschön dieses asoziale Verhalten von der DEAG.

  2. Sonja Hatschi 2. Oktober 2014 um 10:27 - Reply

    Deren Pressemitteilungen zu lesen macht langsam schon mehr Spaß als Streiteren von von anderen auf FB zu verfolgen.

  3. Kris Schymik 2. Oktober 2014 um 11:05 - Reply

    Einfach nur lächerlich, wie sich eine Firma, wie n Kleinkind benehmen kann. Ok die Diskussion bzw den Streit darüber wem der Name und alle einhergehenden Rechte von „RaR“ gehören, kann man noch verstehen. Aber das so eine Stellungnahme nötig ist weil eine Firma die andere öffentlich schlecht redet bzw ihr Konzert ist echt lächerlich.

  4. Ka Lu 2. Oktober 2014 um 11:35 - Reply

    Kindergarten!

  5. Si Bille 2. Oktober 2014 um 11:46 - Reply

    Hahaha… Lustig auch, dass die grüne Hölle ihren Termin auf Mai verschoben haben… Wohl doch Angst das keiner kommt im Juni was?

  6. Katherine Wheel 5. Oktober 2014 um 17:03 - Reply

    Lustig ist, dass die deag erst dementiert hat was lieberberg gesagt hat und es sich dann bestätigt hat. Das die sich noch trauen an ihrem konzept festzuhalten ist lächerlich

  7. Ralf Henke 5. Oktober 2014 um 20:20 - Reply

    Unabhängig vom Line-up bei der Grünen Hölle sollte man das Festival boykottieren. Ein Unternehmen wie DEAG sollte kein Geld von Musikfans erhalten!

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